Ein falscher Biss kann zu einer Vielzahl von Problemen führen. Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden, Tinnitus, Knirschen aber auch der frühzeitige Verlust von Zähnen können die Folgen sein. Durch die moderne Bisskontrolle T-Scan können durch computerbasierte Genauigkeit Bissprobleme und Fehlfunktionen frühzeitig erkannt und behandelt werden.Durch die dynamische Aufzeichnung der Kontaktpunkte ist die Darstellung eines Bewegungsablaufes möglich. Die Bisskontrolle mit T-Scan ist somit wesentlich aufschlussreicher als eine Kontrolle mit Kontaktpapier.

Fragen und Antworten zur Digitalen Bisskontrolle (T-Scan)
Wie hängen Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen mit meinen Zähnen zusammen?
Unser Kausystem ist eng mit der Muskulatur von Kopf, Nacken und Rücken verbunden. Ein „falscher Biss“ (CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion), bei dem die Zähne nicht optimal ineinandergreifen, führt zu Fehlbelastungen. Die Folge sind oft Verspannungen, die sich als chronische Kopfschmerzen, Nackenprobleme oder sogar Tinnitus äußern können. Durch eine präzise Funktionsdiagnostik finden wir heraus, ob die Ursache Ihrer Beschwerden im Kiefer liegt.
Was ist der Vorteil von T-Scan gegenüber der herkömmlichen Prüfung mit Farbpapier?
Das klassische farbige Kontaktpapier zeigt uns zwar, wo die Zähne aufeinandertreffen, aber nicht, wann und mit wie viel Kraft. Der digitale T-Scan zeichnet den gesamten Schließvorgang computergestützt auf. Er macht sichtbar, welcher Zahn zuerst Kontakt hat und wo Überbelastungen entstehen, die mit bloßem Auge unsichtbar bleiben. Diese Millisekunden-Präzision ermöglicht eine deutlich exaktere Behandlung.
Kann eine falsche Bisslage zum Verlust von Zähnen führen?
Ja, leider. Wenn einzelne Zähne durch Fehlstellungen oder nächtliches Knirschen dauerhaft überlastet werden, kann dies den Zahnhalteapparat schädigen. Der Knochen kann sich zurückziehen, und die Zähne werden locker. Mit der T-Scan-Analyse erkennen wir solche Fehlbelastungen frühzeitig, sodass wir Ihre Zähne durch gezielte Korrekturen oder Schienentherapien langfristig schützen können.
